Bärlauch

Bärlauch wurde schon in der Antike verwendet, ist dann in Vergessenheit geraten und erst mit dem Aufschwung der regionalen Küche wieder beliebt geworden. Der Geruch von Bärlauch ist eng verwandt mit dem vom Knoblauch. Beiden Arten werden dominiert von einem Lauch-Zwiebel Geruch. Um das schmackhafte Aroma der Bärlauchblätter zu erhalten, sollten diese ganz frisch und erst kurz bevor man das Essen serviert unter warme Gerichte gegeben werden. Wird getrockneter Bärlauch verwendet, sollte man großzügiger mit der Dosierung umgehen, da das Aroma nicht mehr so ausgeprägt ist. Um das frische Aroma des Bärlauchs beizubehalten sollte man es in Öl konservieren.


Tipp:

1 Bund frischen Bärlauch pürieren und in 200 ml neutralem Öl (bspw. Traubenkernöl) eine Stunde ziehen lassen. Nach einer Stunde den Bärlauch durch ein feines Sieb oder einen Teefilter abseihen.

Bärlauch passt gut zu Eiern, Fisch und hellem Fleisch und verleiht Gemüsegerichten und Salaten eine raffinierte und erfrischende Knoblauchnote.


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